Links zur Systemischen Psychologie

A Grundlagen der Systemtheorie und ihre Anwendungen in verschiedenen Disziplinen


Stichworte (Auswahl):
System, Umwelt, Universalität, Nervensystem, Kybernetik, Konstruktivismus, lebendes System, geschlossenes System, offenes System, Quasi-System, soziales System, psychisches System, Luhmann, Maturana, Selbstreferenz, Selbstreferentialität, Autopoiesis, Autonomie, Komplexität, Kontingenz, Sinn, Differenz, Konflikt, Präferenzordnung, Innenwelt, Außenwelt, operative Geschlossenheit, Parsons, Piaget, Mills, Beobachtung, Beschreibung, Kommunikation, Identität, Konstanz von Erwartungen, Integrität, Steuerungsproblem, Kognitive Netzwerke, Artificial Life, Robotik, ...

Die Systemtheorie
Systemisches Denken hat in den unterschiedlichsten Bereichen Einzug genommen. In der Organisationsberatung, Psychotherapie sowie in Managementseminaren ist von systemischem Denken als einer Basiskompetenz die Rede. Die Systemtheorie bildet dabei den theoretischen Hintergrund, der sich aus verschiedenen Theorien der Biologie, Mathematik, Psychologie, Soziologie und anderen Wissenschaftsdisziplinen entwickelt hat...
http://www.systemische-beratung.de/systemtheorie.htm

Einführung in die Systemwissenschaften
Ein System besteht aus Elementen, die in bestimmten Relationen zueinander stehen. Diese Relationen ermöglichen bestimmte Prozesse oder Operationen. Zusätzlich muß sich ein System von der Umwelt unterscheiden , um ein System zu sein. Dies ist darin begründet, dass das System seine eigenen Elemente miteinschließt und damit die Umwelt ausschließt. Im einfachsten Fall besteht es aus einem Geflecht von miteinander verknüpften Variablen. Wenn man eine dieser Variablen beeinflusst, beeinflusst man alles andere auch. So sollte man bei der Behandlung eines Missstandes nicht nur diesen selbst betrachten, sondern zusätzlich das System, in welches es eingebettet ist. Sonst besteht die Gefahr, nur die Symptome zu "kurieren" und nicht die eigentlichen Wurzeln des Übels. Es ist auch möglich, unangenehme Neben- und Fernwirkungen der eigenen Eingriffe zu übersehen und infolgedessen durch bestimmte Maßnahmen auf die Dauer mehr Schaden als Nutzen zu schaffen.
http://www-stud.kfunigraz.ac.at/~leitl/script/kap1.htm

Systemtheorie (Willke, Helmut)
http://www.uni-koblenz.de/~woch/abstracts/willke-systemtheorie-91.html

Einführung in die Systemtheorie
Eine einheitliche Systemtheorie gibt es ebensowenig wie eine einheitliche systemische Therapie. Selbst das benutzte Begriffssystem ist sehr heterogen. In der vorliegenden Arbeit möchte ich deshalb versuchen einen möglichst umfassenden Überblick über die theoretischen Grundlagen der Systemtheorie und damit in die benutzten Begriffe zu geben, da meiner Meinung nach so am ehesten die gedankliche Vielfalt des Ansatzes deutlich wird ...
http://kiwi.uni-psych.gwdg.de/stud/fachgruppe/papers/systemtheorie.html

Christian Fuchs - Autopoietische Systeme
http://stud1.tuwien.ac.at/~e9426503/soinfoges/autopoiesis.html

Ludwig von Bertalanffy und die Allgemeine Systemtheorie
http://www.uni-koblenz.de/~odsgroe/wwwha/personen/bertalanffy/bertalanffy.html

Beiträge zur Grundlagenforschung in Physik, Ökonomie und Soziologie
(Ausgabe 12, 11.05.2001) Projekt zur Integration der Begriffe Kommunikation, System und Information
http://www.dominikus-forcht.de/
http://www.systemstheory.de/sidoc031.html
http://www.systemstheory.de/sidoc071.html
http://www.systemstheory.de/iobeg.html
http://www.dominikus-forcht.de/pardoc060.html

Konstruktivismus
Aspekte lebender Systeme
Die Grundidee der Theorie autopoietischer Systeme lautet: Lebende Systeme sind selbsterzeugende, selbstorganisierende, selbstreferentielle und selbsterhaltende - kurz autopoietische ...
http://www.uni-koblenz.de/~odssslb/fundament/konstruk4.htm

Das Nervensystem
Das Nervensystem ist das Beispiel schlechthin für ein geschlossenes System. Die "Universalelemente" sind die Aktionspotentiale der Nervenzellen. Es macht nun nichts anderes als neuronale Aktivität mit anderer neuronalen Aktivität zu verrechnen und daraus wieder neuronale Aktivität zu erzeugen. Das System ist also in ...
http://www.neurop.ruhr-uni-bochum.de/~porr/luhmann3/node4.html

Autonomie in Biologie und Technik
Kognitive Netzwerke - Artificial Life - Robotik (von E. von Goldammer & J. Paul)
http://www.vordenker.de/autonomie/autonomie.htm

Soziale Systeme bei Niklas Luhmann
Der deutsche Soziologe Niklas Luhmann hat in seinem Hauptwerk "Soziale Systeme" ([Luhmann1984] versucht, die Autopoiesis' Maturanas und Varelas auf soziale Bereiche anzuwenden. Wesentlich dabei ist der Begriff "Selbstreferentialität"... http://stud1.tuwien.ac.at/~e9426503/soinfoges/luhmann.html

Luhmann und Peirce
Von der Semiotik Peirces und der Theorie sozialer Systeme Luhmanns zu einer operationalen Theorie kultureller Identitäten http://homepages.uni-tuebingen.de/student/christian.schorno/opkult.htm

Informationswirkung und Systemsteuerung aus soziologischer Sicht
(G. Stockinger, 1994) ... Differenzierung von System und Lebenswelt. Gestaltung des Entwicklungsraumes Diese Grenzziehung schafft Lokalität, lokal begrenzten Entwicklungsraum. Gesetzmäßiger erfolgt hier der mehr oder weniger zufällige "Austausch" von Informationssequenzen. Sie werden lokalisiert, in ein Programm eingebaut und damit gesteuert. Information wird dabei einem Auswahlverfahren unterworfen. Sie "erscheint als Selektion aus einem Möglichkeitsbereich, den das System selbst entwirft und für relevant hält". Die Identitäts (Selbst)- Herausbildung durch Abgrenzung nach außen, zur "Lebenswelt" anderer. Selbstorganisierte Systeme sind so mit den Lebenswelten anderer über rationalisierten gesellschaftlichen Sinn gekoppelt...
http://kaneda.iguw.tuwien.ac.at/~godo/infowirkung.htm

Autopoiese und Schizophrenie (MATEO - Mannheimer Texte Online)
... Selbst-Demarkation und -Differenzierung in der Perspektive der Theorie der Autopoiese Wurde in den vorangegangenen Kapiteln das Phänomen schizophrener Selbst-Demarkation im Rahmen psychopathologischer Konstruktbildung dargestellt sowie das epistemologische Konzept der Autopoiese erläutert, so sollen im folgenden beide Bereiche zusammengeführt und ihr Verhältnis zueinander geklärt werden. Zunächst werden dazu konstruktivistische Modelle der Psychologie (PIAGET) und Psychopathologie ...
http://www.uni-mannheim.de/mateo/verlag/diss/elmer/ELMERkap4.html

Der systemtheoretische Ansatz als Weiterentwicklung der Organisationsbetrachtung
... 2.1 Ganzheitlichkeit und System Der bisher dargestellte Überblick über der Organisationsforschung geht von dem "Machbarkeits-Konzept" aus. Der Mensch als wichtiger Bestandteil der Unternehmung wird dabei nur für die Zielerreichung der Unternehmung berücksichtigt. Die tayloristische Betrachtungsweise vom Maschinensystem erfährt allerdings durch die Aussage Taylors "In the past the man has been first; in the future the system must be first" (Taylor 1919, S. 65) eine einschneidene Neuerung ...
http://www.vordenker.de/gerald/sysansatz.html

Emergenz - Der Sprung von der Evolutions- in die Kommunikationstheorie und Ästhetik
... Sowohl unter "Evolution" wie unter "System" versteht man einen rekursiven Prozeß von Selektion, Mutation und Re-stabilisierung, den z.B. die Genetik heute in Begriffe der "Lektüre" faßt. Bei der Reproduktion der Erbsubstanz (Stabilisierung) wird die in ihr enthaltene genetische Information für die Weitergabe an die Nachkommen kopiert (Rekursivität). Bei der Synthese der Proteine -- die ihrerseits den Stoffwechsel lenken -- bestimmt eine Sequenz der vier Typen von Bausteinen der Nukleinsäuren die Reihenfolge der zwanzig Typen von Aminosäuren im Protein; dies entspricht einer Übersetzung ...
http://www.parapluie.de/archiv/sprung/emergenz/

Emergenzphänomene
(Christian Fuchs) Die Selbstorganisationstheorie kann als ein neues wissenschaftliches Paradigma betrachtet werden. Davon handelt der erste Abschnitt dieses Kapitels. Das Newtonsche Paradigma In der Aufklärung kam es zur Abkehr von der Vorstellung einer Gottgewolltheit, der zufolge die Vorgänge und Phänomene in der Welt nach dem Willen eines göttlichen Schöpferwesens gestaltet werden. Vielmehr fand ein Übergang zum Glauben an die Vernunft und ...
http://stud1.tuwien.ac.at/~e9426503/soinfoges/emergenz.html

Allgemeine Systemtheorie und historische Methode
(Prof. Dr. Ludolf Herbst Forschungsseminar)
Seit den 60er Jahren dieses Jahrhunderts hat sich unter dem Begriff >Allgemeine Systemtheorie< ein interdisziplinärer Diskurs entwickelt, der zunächst sehr stark von den Naturwissenschaften, der Biologie und der Physik geprägt wurde, inzwischen aber auch in einigen geisteswissenschaftlichen Disziplinen, wie der Soziologie, der Philosophie und den Wirtschaftswissenschaften geführt wird. Auf die Geschichtswissenschaft dagegen hat der Diskurs bisher so gut wie gar nicht übergegriffen. Dieses Seminar verfolgt daher zwei Ziele: es wird erstens in die Entwicklungsgeschichte, die Begrifflichkeit und die unterschiedlichen Richtungen der allgemeinen ...
http://www.geschichte.hu-berlin.de/vorlesng/ws9798/data/ws979806308.htm

Laplacescher Dämon und sein Chaos. Theorie der Selbstorganisation
(Olaf Eitner, Zittau/Potsdam)
http://users.math.uni-potsdam.de/~oeitner/EIGENES/ZUMCHAOS/chaosvor.htm

Psychische Systeme - Elemente und Struktur
Psychische Systeme arbeiten auf der Ebene des Bewußtseins. Dieses darf man sich aber nicht als ein Ding vorstellen, sondern der Begriff des Bewußtseins wird rein analytisch eingeführt. Die Trennung zum Nervensystem ist einfach deswegen nötig, weil sich keine Person als Ansammlung von Nervenzellen empfindet, sondern nur weiß, daß ...

Definitionen
Soziale Systeme (Kommunikationssysteme) erfordern einen hohen Abstraktionsgrad seitens des Lesers. Dieser sollte nicht versuchen, sich darunter etwas Verdinglichtes vorzustellen sondern nur etwas rein Analytisches. Das Kommunikationssystem liegt zwischen den Personen und nicht in den Personen. Um das Verständnis zu erleichtern gibt es ein paar Definitionen. Doppelte Kontingenz Der Begriff der Kontingenz beschreibt das Zufällige der Umwelt. Die Umwelt erscheint dem System in der Form von Zufall. Man kann das erwarten aber es könnte ganz anders ablaufen. Wenn eine Person etwas sagt, dann kann sie nicht sicher sein, was ...
http://www.neurop.ruhr-uni-bochum.de/~porr/luhmann3/node5.html
http://www.neurop.ruhr-uni-bochum.de/~porr/luhmann3/node6.html

Das Konzept der Autopoiese: Selbstorganisation lebender Systeme

Struktur-Determiniertheit Zustandsänderungen als Veränderung ihrer Struktur mit Identitätsverlust führen zur Auflösung. Struktur- und Zustandsveränderungen werden im wesentlichen nicht von den Ereignissen und Merkmalen der Umwelt bestimmt, sondern von der Organisation des Systems. Die organisatorische Geschlossenheit, die ein System aufrechterhalten muß, um zu überleben, macht seine Autonomie aus. Lebende Systeme sind strukturdeterminiert ...
http://uni-schule.san-ev.de/space/Lessing/IE/2/1/1/inh_3.htm